INKLUSIVE ANGEBOTE

Eingang Dokumentationszentrum, 2010, Foto: Bildwerk/Stiftung Topographie des Terrors

Inklusive Führungen für Gruppen

Für blinde Besuchende und Menschen mit Sehbehinderung können Führungen durch die Hauptausstellung gebucht werden.

Die Führung gibt einen Einblick in die innere Struktur des NS-Terrorapparates und sein Wirken zwischen 1933 und 1945. Im Mittelpunkt der Führung steht die Frage, wie die Mitarbeiter dieses Apparates die Verfolgung und Ermordung von Millionen Menschen in Deutschland und ganz Europa planten, organisierten und umsetzten und was dies für die Opfer bedeutete. Die Führung endet mit der Frage nach dem Umgang mit diesen Tätern im Nachkriegsdeutschland.

Andere Themenschwerpunkte können bei der Anmeldung vereinbart werden.

Beratung und Buchung:
> 030 247 49 888
> museumsdienst@kulturprojekte.berlin


Führungen in Leichte Sprache

Folgender Text ist in Leichter Sprache:


Ein Dokumentations-Zentrum ist so etwas Ähnliches wie eine Ausstellung.

Man kann hier viel über die Geschichte sehen und lernen.

Jedes Jahr kommen sehr viele Menschen hierher.

„Topographie des Terrors” ist der Name von dieser Ausstellung.

Was bedeutet der Name? Topographie ist ein sehr schweres Wort.

Es bedeutet: Lage-Beschreibung, also: Wo ist etwas?

Das Wort Terror hat mit den schlimmen Dingen zu tun, die an diesem Ort passiert sind.

Hier wurden in der Nazi-Zeit Menschen gefoltert.

Hier wurden viele Verbrechen geplant.

Hier wurde die Ermordung von vielen Menschen beschlossen.

Hier waren in der Nazi-Zeit wichtige Ämter und Büros.

Der Name bedeutet ungefähr: Ort der schlimmen Verbrechen.

Im Dokumentations-Zentrum geht es um die Geschichte von diesem Ort.


Es gibt auch Führungen in Leichter Sprache.

Sie sind für die Ausstellung in dem Dokumentations-Zentrum.


Hier können Sie anrufen

wenn Sie sich über Führungen in Leichter Sprache informieren wollen,

wenn Sie einen Termin haben wollen,

wenn Sie eine Führung machen wollen:

030 254 509 70 oder 030 247 49 888


Sie können uns auch eine E-Mail schreiben:

museumsdienst@kulturprojekte.berlin