WORKSHOPS

Walter Kampmann, Ankündigung und Programm des elften Kostümfests der Novembergruppe (Ausschnitt), 1930, Repro: Anja Elisabeth Witte.


FREI. RADIKAL. REVOLUTIONÄR.             09.11.2018–11.03.2019
Workshop in der Ausstellung
> Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918–1935

Im politischen Vakuum nach dem Ersten Weltkrieg sahen viele Künstler*innen die Chance, sich aktiv an den aktuellen, teils radikalen, Veränderungen der Gesellschaft zu beteiligen. Neue Freiräume wurden erkundet.

Die Kunst der Novembergruppe entsprang aus verschiedenen Haltungen wie dem Konstruktivismus, DADA, Expressionismus oder Kubismus. Sie war ein Experiment mit neuen Ausdrucksmöglichkeiten in Bildhauerei, Malerei, Musik, Film und Architektur. Ferner regten gemeinsame Feste, Ausstellungsführer, Kataloge und Plakate den kollektiven Austausch der neuen Sichtweisen an, um die Gesellschaft als Ganzes zu verändern.

Ausgehend von der Ausstellung „Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918–1935“ hinterfragen die Teilnehmenden des Workshops den Begriff „Freiheit“: Was bedeutet Freiheit? Kennt Freiheit Grenzen? Wer entscheidet, was Freiheit ist und welche Freiheiten wünschen wir uns? Und wie können die Teilnehmenden diese Vorstellungen künstlerisch ausdrücken?

Buchbares Angebot für Sek I & II:

120 min, 100 €
zzgl. erm. Eintritt
Eintritt für Schulklassen frei, bis max. Klassenstärke

Buchung:
> 030 247 49 888
museumsdienst@kulturprojekte.berlin


Berlinische Galerie © Foto: Nina Straßgütl, 2012

Kuratieren
Workshop in der > Sammlungspräsentation

Ausstellungen sind gemacht - von Kuratoren, Künstlern oder Museumsdirektoren. Sie beruhen auf Ideen, Konzepten, Entscheidungen und Abwägungen. Vor Ort in der Sammlungspräsentation der Berlinischen Galerie werden Grundlagen der Ausstellungsgestaltung vermittelt und hinterfragt: Wie ist die Ausstellung gemacht? Wie könnte sie auch anders aussehen?

Buchbares Angebot für Sek I & II

120 min, 100 €
Fremdsprachenzuschlag 10 €

Buchung:
> 030 24 74 98 88
museumsdienst@kulturprojekte.berlin


Kunststile kompakt · Neue Sachlichkeit
Themenführung

In kompakten 60 Minuten wird ein verteifter Einblick in die Berliner Kunst der 1920er Jahre gegeben. Anhand von Werken von Otto Dix, Jeanne Mammen, Georg Grosz und anderen, werden Merkmale und Besonderheiten der Neuen Sachlichkeit erarbeitet und gleichzeitig das Konzept der Stilbildung kritisch hinterfragt.

Buchbares Angebot für Sek I & II

60 min, 55 €
Fremdsprachenzuschlag 10 €

Buchung:
> 030 24 74 98 88
museumsdienst@kulturprojekte.berlin