INKLUSIVE ANGEBOTE

Kunst zum Anfassen und Hören: Original und Tastmodell des Werkes „Tänzerin Baladine Klossowski (Merline)“ von Eugen Spiro, 1901, © VG Bild-Kunst Bonn, 2017, © Foto: Harry Schnitger


Die Berlinische Galerie ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Durch ein Bodenleitsystem, einen taktilen Raumplan und einer inklusiven App erhalten blinden und sehbehinderten Besucher*innen Zugang zur Sammlungspräsentation, die seit Herbst 2017 mit mehreren Sinnen erkundet werden kann. Sieben Tastmodelle sowie 17 Hörstationen in der App laden dazu ein, detailliert in die Dauerausstellung einzutauchen.


Tastführungen in der Sammlungspräsentation

Tastführungen laden zu einem dialogischen Rundgang durch die Sammlungspräsentation ein. Die Führungen bieten viel Zeit für eine intensive Auseinandersetzung mit der Kunst und Fragen der Teilnehmenden. Ausführliche Bildbeschreibungen werden durch Tastmodelle und Materialproben unterstützt.
Die Tastführungen richten sich in erster Linie an blinde und seheingeschränkte Besucher*innen, um den Dialog in kleinen Gruppen zu gewährleisten. 

Öffentliche Tastführungen:

Die öffentlichen Tastführungen sind im Museumseintritt enthalten.


Tastführungen zur > Sammlungspräsentation und der Sonderausstellung
Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918–1935 können auch individuell gebucht werden:

Buchbares Angebot:

120 min, 220 €
max. 7 Teilnehmende (zusätzlich eine Begleitung p. P.)

Buchung:
> 030 247 49 888
museumsdienst@kulturprojekte.berlin