AUSSTELLUNGEN

Otobong Nkanga, Taste of a Stone (Detail), 2020 © Otobong Nkanga, Foto: Luca Giradini

Otobong Nkanga
There’s No Such Thing as Solid Ground
10.07.20–13.12.20

Für Otobong Nkanga lassen sich der menschliche Körper und die Erde, auf der er sich bewegt, nicht losgelöst voneinander betrachten; auf Basis umfassender Recherchen und durch die Verschränkung verschiedener Medien wie Zeichnung, Installation und Performance zeichnet Nkanga die Bewegung von Mineralien, Gütern und Menschen nach, um ökonomische und ökologische Prozesse umfassend zu ergründen. In ihren Arbeiten erforscht sie zudem die variierenden Bedeutungen, die natürlichen Ressourcen in unterschiedlichen Kulturen zugeschrieben werden, sowie das gewaltsame Verhältnis, auf dem deren Abbau und Weiterverarbeitung fußen – und stellt so tradierte Denkweisen infrage.

  • Führung für Gruppen:
    60 Min, 70 €
    zzgl. Eintritt
    max. 5 Teilnehmende
  • Führung für Schulklassen:
    buchbar für Mo & Mi um 10 Uhr
    60 Min, 55 €

    zzgl. Eintritt
    max. Klassenstärke

  • Buchung:
  • > 030 247 49 888
    museumsdienst@kulturprojekte.berlin

  • Öffentliche Führungen 
  • um 15:00 auf Englisch
    um 16:00 auf Deutsch
    max. 5 Teilnehmende

  • Öffentliche Workshops
  • Sonntag 04.10., 01.11. & 13.12.2020
    um 13:00 auf Deutsch
    max. 4 Teilnehmende


Sunil Gupta Untitled 22 aus der Serie Christopher Street, 1976 © VG Bild-Kunst, Bonn 2020; all rights reserved, DACS 2019, Courtesy: der Künstler und Hales Gallery

Masculinities:
Liberation Through Photography
16.10.20–10.01.21

Die Gruppenausstellung versammelt unter anderem Arbeiten von Laurie Anderson, Richard Avedon, Rotimi Fani-Kayode, Isaac Julien sowie Annette Messager und untersucht, auf welche Weise Männlichkeit seit den 1960er Jahren erlebt, performativ hergestellt und sozial konstruiert wird. In einer Zeit, in der sich klassische Männlichkeitsbilder in der Krise befinden und Begriffe wie »toxische« und »fragile« Männlichkeit gesellschaftliche Diskurse prägen, bieten über 300 Arbeiten von 50 internationalen Künstler*innen ein Panorama der filmischen und fotografischen Auseinandersetzung mit dem Maskulinen in all seiner Widersprüchlichkeit und Komplexität. Zentrale Bezugspunkte sind Themen wie Patriarchat, Macht, queere Identität, Race und Class, Sexualität sowie die weibliche Wahrnehmung von Männlichkeit, welche als ein weitgehend fließendes, performatives Identitätskonzept ins Blickfeld rückt.

  • Führungen für Gruppen:
    60 Min, 70 €
    zzgl. Eintritt
    max. 5 Teilnehmende
  • Führungen für Schulklassen:
    buchbar für Mo & Mi um 10 Uhr
    60 Min, 55 €

    zzgl. Eintritt
    max. Klassenstärke

  • Buchung:
    > 030 247 49 888
    museumsdienst@kulturprojekte.berlin

  • Öffentliche Führungen 
  • Sonntags um 15:00
    abwechselnd auf Deutsch & Englisch:
    Dt : 18.10., 01.11., 15.11., 29.11., 13.12., 27.12.20 & 10.01.21
    Eng: 25.10., 08.11., 22.11., 06.12., 20.12.20 & 03.01.21
    max. 5 Teilnehmende

  • Öffentliche Workshops
  • Sonntag 18.10., 08.11., 06.12. & 10.01.2021
    um 13:00 auf Deutsch
    max. 4 Teilnehmende