AUSSTELLUNGEN

Lajos Tihanyi, Großes Interieur mit Selbstbildnis – Mann am Fenster, 1922,

Magyar Modern
Ungarische Kunst in Berlin 1910–1933
04.11.22–06.02.23

Die Ausstellung würdigt erstmals umfassend den ungarischen Beitrag zur Klassischen Moderne in der deutschen Hauptstadt. In der Geschichte der Kunst und Kultur Ungarns spielt Berlin eine besondere Rolle: Bereits vor dem Ersten Weltkrieg nutzten ungarische Künstler*innen die wachsende Metropole als Ausstellungsbühne, auf der sie sich einem internationalen Publikum präsentieren konnten. An der Spree fanden sie einen Ort kreativer Freiheit und zeigten in verschiedensten Kontexten der Avantgarde große Präsenz. Berlin prägte viele ungarische Künstler*innen ebenso wie diese den Kunstbetrieb mitbestimmten. Die wechselseitige kulturelle Inspiration wieder bekannt zu machen, ist das zentrale Anliegen der Ausstellung. Sie versammelt Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien und Architekturzeichnungen und bereichert die Kunstwahrnehmung nachhaltig um künstlerische Leistungen aus Ostmitteleuropa.

  • Führung für Gruppen
    auf Deutsch & Englisch
    60 Min, 60 €
    90 Min, 85 €
    zzgl. Eintritt
    max. 25 Teilnehmende
  • Führung für Schulklassen
    auf Deutsch & Englisch
    60 Min, 50 €
    90 Min, 75 €
    zzgl. erm. Eintritt
    Eintritt frei bis 18 Jahre
    max. Klassenstärke
  • Buchung
    > 030 247 49 888
    > museumsdienst@kulturprojekte.berlin


  • Öffentliche Führung
    auf Deutsch samstags & sonntags 15:00 &
    sonntags 16:15
    auf Englisch samstags 16:15 &
    Montag 03.10., 06.11, 04.12., 02.01. & 06.02. 15:00
    60 Min, kostenfrei


Hannah Höch, Roma, 1925 (Ausschnitt), © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Repro: Kai-Annett Becker

Kunst in Berlin
1880-1980 Dauerausstellung 

Der Rundgang durch die Dauerausstellung erzählt vom Auf und Ab der Kunststadt Berlin: ausgehend von der frühen Moderne um 1900 über Expressionismus, osteuropäische Avantgarde der 1920er Jahre, Neue Sachlichkeit, Kunst während der Diktatur des Nationalsozialismus und dem Neuanfang nach 1945, die Nachkriegsmoderne und Kunst im Kreuzfeuer des Kalten Kriegs, bis hin zu rebellischen Positionen der 1960er und 1970er Jahre, als die Mauer die Stadt in Ost und West teilte. Zu sehen sind rund 250 Werke: Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien, Werke der Architektur sowie umfangreiches Archivmaterial.

  • Führung für Gruppen
    auf Deutsch & Englisch
    60 Min, 60 €
    90 Min, 85 €
    120 Min, 110 €
    zzgl. Eintritt
    max. 25 Teilnehmende
  • Führung für Schulklassen
    auf Deutsch & Englisch
    60 Min, 50 €
    90 Min, 75 €
    120 Min, 100 €
    zzgl. erm. Eintritt
    Eintritt frei bis 18 Jahre
    max. Klassenstärke
  • Buchung
    > 030 247 49 888
    > museumsdienst@kulturprojekte.berlin


  • Öffentliche Führung
    (nur außerhalb Laufzeiten von Sonderausstellungen)
    auf Deutsch samstags & sonntags 15:00 &
    sonntags 16:15
    auf Englisch samstags 16:15 Uhr &
    jeden ersten Montag im Monat 15:00
    60 Min, kostenfrei