AUSSTELLUNGEN

Hannah Höch, Roma, 1925 (Ausschnitt), © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Repro: Kai-Annett Becker

Kunst in Berlin
1880-1980 Dauerausstellung 

Der Rundgang durch die Dauerausstellung erzählt vom Auf und Ab der Kunststadt Berlin: ausgehend von der frühen Moderne um 1900 über Expressionismus, osteuropäische Avantgarde der 1920er Jahre, Neue Sachlichkeit, Kunst während der Diktatur des Nationalsozialismus und dem Neuanfang nach 1945, die Nachkriegsmoderne und Kunst im Kreuzfeuer des Kalten Kriegs, bis hin zu rebellischen Positionen der 1960er und 1970er Jahre, als die Mauer die Stadt in Ost und West teilte. Zu sehen sind rund 250 Werke: Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien, Werke der Architektur sowie umfangreiches Archivmaterial.

  • Führung für Gruppen:
    60 Min, 60 €
    90 Min, 85 €
    120 Min, 110 €
    zzgl. Eintritt
    max. 10 Teilnehmende
  • Führung für Schulklassen:
    60 Min, 50 €
    90 Min, 75 €
    120 Min, 100 €
    zzgl. erm. Eintritt
    Eintritt frei bis 18 Jahre
    max. 10 Teilnehmende
  • Buchung:
    > 030 247 49 888
    > museumsdienst@kulturprojekte.berlin


  • Öffentliche Führungen
    Samstags und sonntags um 15:00 auf Deutsch
    Samstags 16:15 Uhr auf Englisch
    Jeden ersten Montag im Monat um 15:00 auf Englisch
    60 Min, kostenfrei


Ferdinand Hodler, Der Frühling, ca. 1910, © Privatsammlung

Ferdinand Hodler
und die Berliner Moderne
10.09.21–17.01.22

Ferdinand Hodlers (1853–1918) ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers, der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Was heute kaum noch bekannt ist: Hodlers Weg zum Ruhm führte über Berlin. Von 1898 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs stellte der Künstler nahezu jährlich hier aus. Die Ausstellung zeigt rund 50 Gemälde des Künstlers, darunter 30 aus dem Kunstmuseum Bern, das Kooperationspartner der Schau ist. Hinzu kommen weitere Werke von Künstler*innen der Berliner Secession, die mit Hodler zusammen in Berlin ausgestellt haben.

  • Führung für Gruppen:
    60 Min, 60 €
    90 Min, 85 €
    120 Min, 110 €
    zzgl. Eintritt
    max. 10 Teilnehmende
  • Führung für Schulklassen:
    60 Min, 50 €
    90 Min, 75 €
    120 Min, 100 €
    zzgl. erm. Eintritt
    Eintritt frei bis 18 Jahre
    max. 10 Teilnehmende
  • Buchung:
    > 030 247 49 888
    > museumsdienst@kulturprojekte.berlin


  • Öffentliche Führungen
    Samstags und sonntags um 15:00 auf Deutsch
    Samstags 16:15 Uhr auf Englisch
    Jeden ersten Montag im Monat um 15:00 auf Englisch
    60 Min, kostenfrei


Alicja Kwade, Selbstporträt, 2020, Courtesy of the artist; KÖNIG GALERIE, Berlin/ London/ Seoul/ Decentraland, Foto: Roman März

Alicja Kwade
In Abwesenheit
18.09.21–04.04.22

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten subjektiver und objektiver Erkenntnis zu hinterfragen. In der Ausstellung in der Berlinischen Galerie stellt die Künstlerin sich erstmals selbst ins Zentrum. Kwade geht der Frage nach, wie sich ein Mensch und seine physische Präsenz im Raum beschreiben lässt: über den eigenen Herzschlag, den individuellen DNA-Code oder mit den chemischen Elementen, aus denen sich der Mensch zusammensetzt. Mit Kwades ortsspezifischer Installation setzt die Berlinische Galerie das erfolgreiche Format von in-situ-Projekten in Berlin arbeitender Gegenwartskünstler*innen fort.

  • Öffentliche Führungen
    »Ferdinand Hodler« mit Zugang zu »Alicja Kwade«
    Samstags und sonntags um 15:00 auf Deutsch
    Samstags 16:15 Uhr auf Englisch
    Jeden ersten Montag im Monat um 15:00 auf Englisch
    60 Min, kostenfrei